16mm I Farbe I 4:5 I 17’ I 2022 Kurzspielfilm
Was bedeutet nicht sehen können? Der blinde Vater von Julia und Erik ist ein Jahr zuvor verstorben. Die Beiden Geschwister sind durch ihn in der selbstverständlichkeit aufgewachsen, dass Blindheit nicht mehr bedeuten muss, als nicht sehen zu können. Es macht andere Dinge notwendig. Filme werden mit Tonspur übersetzt und Fussbälle rasseln. Jenseits der Mystifizierung setzt sich der Film mit alltäglichen Fragen des Miteinander auseinander.
Director I Production I Autor I Montage: Laura Elisabeth Staab DOP: Luis Hartmann, Selma Gravessen Ton: Theresa Warncke, Sebastian Dieterle Hilfe: Daniel Kainz, Nikoloz Mamatsashvili
Mit: Adele Vorauer, Nils Timm, Blindenfussball St. Pauli
“Alle Menschenswesen sind blinde füreinander. Die “Sehenden” sehen nicht was jemand der nicht sieht sieht oder nicht sieht.” Hélène Cixous
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Laura Elisabeth Staab
Laura Christoph
Laura Elisabeth Staab
Laura Elisabeth Staab
Daniel Kainz
Christoph Hellmich & Tamara Hildebrandt
Laura Elisabeth Staab
Emil Scheichenbauer
Bendrik Grossterlinden
Zeit für Brot